Über mich


Wir sollten uns kennenlernen …

Gestatten? Ich bin Niels und freue mich, dass Ihr hier seid und offenbar ein bisschen etwas über mich erfahren möchtet. Legen wir los?

Zur Fotografie kam ich schon recht früh. Um (einigermaßen) genau zu sein, im Alter von etwa zehn. Meine Eltern schickten mich zu einem Fotokurs für Kinder. Wie sich schnell herausstellte, lernte man da keineswegs das Fotografieren als solches, sondern das Entwickeln von Filmen im Speziellen. Das allerdings war mir des Speziellen zu viel. Nach einiger Zeit in der Dunkelkammer, zwischen diversen Lösungen und Säuren, hatte ich genug von der „Nicht-Fotografie“ und beschloss kurzerhand Pilot zu werden. Aber auch das hat nicht geklappt. Nach einem geisteswissenschaftlichem Studium besann ich mich auf „Vernünftiges“ und arbeitete als Autor und Ingenieur.

Irgendwann allerdings habe ich, trotz aller Tiefschläge im Kindesalter, meinen Weg zurück zur Fotografie gefunden – wenn zunächst auch nur aus Spaß an der Freude.

Mit der Zeit allerdings wurde das Equipment immer hochwertiger, die Miene des Bankangestellten immer düsterer und die fotografischen Ambitionen immer größer. People- und Streetfotografie, Architektur und Landschaften hatten es mir angetan. Mit der Hochzeitsfotografie jedoch verband ich nur vergilbte und muffige Fotos, die versteinert dreinblickende Paare zeigen.

Das änderte sich erst, als die moderne Hochzeitsreportage meinen Weg kreuzte, ich lernte, dass gute Hochzeitsfotografie lebendig sein kann, fähig ist, eine Geschichte zu erzählen und dabei vor Schönheit, Anmut und Dynamik nur so strotzt – wenn man weiß all das einzufangen.

Et voilà – seitdem bin ich gefesselt und entbrannt für die Hochzeitsfotografie und habe dafür meinen Ingenieursjob an den Nagel gehängt. Aus meiner Sicht ist die Hochzeitsfotografie die Königsklasse der „Peoplefotografie“. Nirgends in diesem Betätigungsfeld ist die Zeit so knapp, die Herausforderung so groß, das Licht so unbeständig und die Schönheit so allgegenwärtig, wie hier.

Vor allem begeistert mich, wie glücklich man Menschen machen kann, die mit emotionalen und vollendeten Fotos konfrontiert werden, mit Fotos vom Anbeginn einer für sie neuen Zeitrechnung. Das erlebt man fürwahr nur in diesem Bereich der Fotografie. Oder mit anderen Worten: Als Hochzeitsfotograf hat man den verdammt besten Job der Welt … ich korrigiere: Es ist kein Job, es ist eine Passion – und das sage ich, der nun wahrlich nicht zu Superlativen neigt.

Und wenn ich nicht gerade auf Hochzeiten alles dafür gebe meine Brautpaare und mich selbst zu begeistern, spiele ich auch noch Gitarre und schreibe Romane. Mein Erstling hat sich 2012 sogar mehrere Wochen auf Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste gehalten. Dennoch ist und bleibt meine Leidenschaft … naja … Ihr wisst schon. 😉

Zum Abschluß: Wenn ich Euch mit und von meinen Fotos überzeugen konnte, wie alle meine Brautpaare vor Euch auch, glaubt, dass ich der Richtige für Euch bin und nicht nur ein Posten auf Eurer Kostenliste, dann freue ich mich sehr über Eure Anfrage.



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