Fragen & Antworten


Wo bietest du eine Hochzeitsreportage an?


Ich komme aus Darmstadt und wohin ich für euch gehe: Darmstadt, Frankfurt, Weiterstadt, Wiesbaden, Mainz, Aschaffenburg, Heidelberg, Mannheim – oder eben dorthin, wo ihr mich haben wollt. Auch ins Ausland.


Warum sollten wir dich engagieren?


Weil es jemanden braucht, der vermeintliche Kleinigkeiten schnell sehen und festhalten kann, Details, die die Geschichte eures Tages (mit)erzählen. Aber Detail-Fotos machen doch alle Fotografen, denkt ihr jetzt möglicherweise. Auch richtig. Ringe, Schuhe, Kleid, Manschettenknöpfe. Ich aber rede über noch subtilere Details wie etwa die Gänsehaut eurer Gäste, die sich während der Zeremonie ergriffen die Hände halten und sich vielleicht denken: „Wir bald auch.“ Und natürlich fühle ich mich der Maxime von WPJA , AGWPJA  und den Fearless Photographers verpflichtet. Das bedeutet vor allem, dass ich stets bemüht bin künstlerische Fotos zu machen, abseits vom Mainstream, besondere Perpektiven und Momente zu finden.

 
Zur WPJA:

The Wedding Photojournalist Association (WPJA) is a professional organization composed of photojournalists and wedding photographers from around the world. What sets our members apart in the industry is their candid, documentary approach – a distinctly artistic vision toward wedding photography.

The Wedding Photojournalist Association puts the world’s best wedding photography at your fingertips. We offer a new perspective on wedding photography – quietly capturing the real moments as they happen for the bride and groom. It is our goal to use photography to tell the story of your wedding day, not dictate it for you.

 

Zu den Fearless Photographers:

The Fearless Photographers directory is a showcase of the best wedding photographers in the world who are constantly striving to surprise you with wedding photos that will amaze you!

 

 

Was passiert beim Vorgespräch?


Im Rahmen des Kennenlernens besprechen wir die Abläufe eures großen Tages, wie und in welchem Umfang ich euch zur Verfügung stehen darf. Ich beantworte euch eure Fragen und stelle natürlich auch selbst einige. Ich gebe euch wichtige Tipps zur Vorbereitung auf euren Tag und am Ende des Gesprächs haben wir dann ein gutes Gefühl für einander entwickelt, sind uns nicht mehr fremd und ihr könnt dann gleich oder später entscheiden, ob ihr mir euer Vertrauen schenkt.

 

Wie lange stehst du uns zur Verfügung?


Am beliebtesten ist die Ganztagesreportage, denn nur so wird die ganze Geschichte erzählt: Vom Getting Ready, über die Zeremonie bis zur Feier am Abend. Dafür bezahlt ihr einen Pauschalpreis und in diesen eingeschlossen sind:

  • Kennenlern- und Beratungsgespräche vor der Hochzeit
  • Begleitung des gesamten Hochzeitstages im Reportagestil
  • Private Nutzungsrechte für alle Fotos (kein Wasserzeichen oder Copyrightvermerk)
  • Aufwendige Nachbearbeitung und Optimierung der Bilddateien (RAW, Entwicklung in JPEG)
  • Fotos in digitaler Form auf USB-Stick oder DVD in voller und kleinerer Auflösung zur einfachen Weitergabe der Fotos
  • Eine passwortgeschützen Online-Galerie für euch und die Gäste
  • Anfahrt bis 50 KM inklusive

Selbstverständlich könnt ihr mich auch nur für das Paarshooting bzw. Einzelleistungen buchen. Fragt einfach an und/oder schaut unter  Leistungen nach.

 

Was berechnest du für deine Leistungen?


Mir ist natürlich vollkommen klar, dass eine Hochzeit für gewöhnlich kein günstiges Unterfangen ist und die zusätzlichen Kosten für einen professionellen Fotografen belasten. Doch scheut euch nicht, mich zunächst einmal anzufragen. Wir finden bestimmt eine Lösung. Zu einer Lösung gehört übrigens auch, dass ich euch einen Kollegen nenne, wenn ihr nach einem Vorgespräch nicht mich zu eurem Hochzeitsfotografen erwählt oder ich der Meinung bin, dass ihr mit einem anderen Fotografen besser bedient seid. Mir ist es wichtig, dass ihr am Ende genau die Fotos in den Händen haltet, die ihr euch wünscht, weniger, ob sie von mir oder einem anderen stammen.

Der langen Rede kurzer Sinn:  Unterhalten wir uns. Das ist vollkommen kostenlos und ich kann euch ein Angebot machen.

 

Wie sieht es aus mit Terminen?


Einen Termin für das Erstgespräch zu finden ist normalerweise kein Problem. Das kann unter der Woche geschehen. Etwas schwieriger sind dann schon Engagement-Shootings und natürlich die Hochzeitsreportage selbst. Termine sind oft schon für ein Jahr ausgebucht und werden natürlich in der Reihenfolge ihres Eingangs priorisiert. Es lohnt sich also, möglichst zeitgleich mit dem Heiratsantrag eine Anfrage bei mir zu starten.

 

Müssen wir eine Anzahlung leisten?


Bitte habt Verständnis dafür, dass das leider nicht anders zu machen ist. Nur so gewinne ich Planungssicherheit und kann mir den Tag für euch freihalten. In der Regel sind 35% des vereinbarten Honorars als Vorabzahlung zu leisten und der Rest vierzehn Tage nach eurer vollzogenen Hochzeit.

 

Wie viel Zeit sollten wir für unsere Brautpaarbilder einplanen?


So viel Zeit wir ihr entbehren könnt – und das ist normalerweise nicht viel. Ich kann und will euch nicht zu lange von euren Gästen trennen. Deswegen werde ich in der Regel lange vor der Hochzeit die nähere Umgebung sondiert und geeignete Punkte für das Shooting ausgewählt haben. Dennoch sollten wir etwa eine Stunde einplanen und vielleicht noch einmal zu einer anderen Zeit des Tages eine halbe obendrauf. Denn wer weiß: Vielleicht haben wir einen fantastischen Sonnenuntergang, tolles Licht und es wäre schade, die Chance nicht zu nutzen. Grundsätzlich aber gilt: Es ist euer Tag, hier geht es um euch. Ihr entscheidet, ohne Wenn und Aber. All das wird natürlich im Rahmen des Vorgesprächs geklärt.

 

Wie viel Zeit sollten wir grundsätzlich für alle Fotos einplanen?


Das hängt natürlich maßgeblich sowohl von der Länge der gewünschten Begleitung ab als auch von der Dauer und Art des Events. Nach meinen Erfahrungen sind folgende Zeiten realistisch.

  • Vorbereitungen Braut : 2 – 2,5 Stunden
  • Vorbereitungen Bräutigam : 30 Minuten
  • Familien- und Gruppenfotos nach der Trauung : 20 Minuten
  • Portraitshooting mit dem Brautpaar : 1 Stunde

 

Wie viele Bilder erhalten wir von unserer Hochzeit?


Hochzeiten sind so unterschiedlich, wie Paare die sie begehen. Das macht es nahezu unmöglich eine absolute Zahl zu nennen, aber etwas zwischen 400 und 600 Bilder sind es in der Regel. Natürlich wird jedes einzelne Bild einer strengen Vorauswahl unterworfen. Schließlich bin ich es euch und eurer Erinnerung an diesen Tag schuldig, nur die beste Qualität abzuliefern. Unscharfe und doppelte Bilder fallen dieser Vorauswahl zum Opfer, genau wie solche, die aus anderen Gründen nicht meinem Anspruch an ein hochqualitatives Foto gerecht werden.

 

Arbeitest du mit Blitz?


Sofern es sich nicht vermeiden lässt, ansonsten versuche ich die natürliche Lichtstimmung zu erhalten bzw. Blitze so einzusetzen, dass dem der Fall ist. In Kirchen oder im Standesamt ist der Einsatz von Blitzen oft nicht erwünscht. Das bespreche ich aber in der Regel mit dem/der Geistlichen bzw. der Standesbeamtin/Standesbeamten im Vorfeld. Ich habe lichtstarke Objektive und kann durchaus auch ohne Blitz auskommen. Bei der Party am Abend allerdings, wenn kaum Licht vorhanden ist, ist der Einsatz von Blitzen meist unumgänglich.

 

Wie arbeitest du grundsätzlich auf einer Hochzeit?


Wie bereits erwähnt, bin ich Mitglied der WPJA, in deren exklusiven Kreis es nur 50 Fotografen in Deutschland geschafft haben. Dass meine Bewerbung von den Juroren akzeptiert wurde, liegt darin begründet, dass ich vor allem streng fotojournalistisch arbeite und mich den hohen Standards der WPJA verpflichtet fühle. Das heißt, ich bewege mich dezent im Hintergrund, halte die emotionalsten Momente in künstlerischen und lebendigen Bildern fest. Oder mit anderen Worten: Ich zeige euch eure Hochzeit und diktiere sie euch nicht, indem ich Anweisunge gebe (außer beim Paarshooting, aber auch da habe ich meine Methoden entwickelt, euch natürlich zu zeigen). Wenn sich am Ende kaum einer erinnert, dass ich dagewesen bin, habe ich mein Ziel erreicht.

 
Sind die Bilder nachbearbeitet?


Selbstverständlich. Das muss sogar sein, weil Profi-Kameras im RAW-Format aufnehmen, was etwa vergleichbar mit einem Film-Negativ ist. Am Ende erhaltet ihr von mir Bilder, die euch heute und auch in dreißig Jahren noch gefallen sollen. Deswegen versuche ich die Gratwanderung zwischen Kunst und Reportage zu meistern und das wiederum heißt, dass ich in der Nachbearbeitung bewusst auf exotische Bildeffekte verzichte, die vielleicht heute modern und schick aussehen, aber in ein paar Jahren schon unmodern wirken. Gleiches gilt für Retuschen. Zu meinen Grundsätzen gehört, nur temporäre Merkmale (Kratzer, Wunden usw.) eines Menschens zu retuschieren, nicht aber permanente (Muttermale etc.) – es sei denn natürlich, es wird gewünscht.

 

Bekommen wir die RAW-Dateien?


RAW-Dateien sind etwa vergleichbar mit einem Film-Negativ. Es ist genau das, was die Kamera gesehen hat. Eine RAW-Datei muss erst digital entwickelt werden, die Kamera tut da keinen Handschlag. Consumer-Kameras werfen JPEG-Bilder bereits „fertig“ aus. Sie sind kamera-intern geschärft, in Kontrast, Farbe und Weißabgleich entwickelt – das alles aber eben nach den Algorithmen der Kamerasoftware. Die Ergebnisse sind deshalb meist unbefriedigend, jedenfalls nach den Maßstäben professioneller Fotografen. Außerdem lassen sie sich im Nachhinein auch nicht mehr optimal bearbeiten. Nicht zuletzt kommt dazu, dass die meisten Computer ohne Zusatzsoftware keine RAW-Dateien lesen können und überdies riesig sind. Um dem Wort „Riesig“ eine Zahl zu geben: Ein Bild aus meiner Kamera hat eine Größe von über 40 Megabyte/42 Megapixeln. Damit kann man spielend Bilder ausdrucken, die eine Breite von 1.32 Meter und eine Höhe von 88 cm (bei 150 DPI) haben. Diese Dateimengen zu verwalten bzw. weiterzugeben (zum Beispiel per Mail) macht aber keinen Spaß und genau aus diesem Grund bekommt ihr die von mir aus dem RAW-Format entwickelten, optimierten und in jeder Hinsicht professionellen Bilder im JPEG-Format – und das in der vollen Ursprungs-Auflösung.

 

Erhalten wir Farb- oder  Schwarz-/Weiß-Fotografien?


Sowohl als auch. Fotos, die in Farbe gut wirken, werden als solche „entwickelt“ und bei anderen drängt sich eine Entwicklung in schwarz/weiß förmlich auf. Ihr seht: Das entscheidet der Einzelfall und wird unter künstlerischen Aspekten betrachtet.

 

Wie kommen wir am Ende zu unseren Bildern?


Eure Bilder bekommt ihr auf einem USB-Stick überreicht und das in voller Auflösung. Mit diesen Bildern dürft ihr im Rahmen eures privaten Gebrauchs alles anstellen, was ihr wollt: ausdrucken, verschicken, an Familie und Freunde weiterreichen, in soziale Netzwerke einstellen – ganz wie es euch beliebt. Ich verunstalte eure Bilder auch nicht mit einem Copyright-Hinweis und/oder meiner Werbung. Selbstredend fertige ich für euch noch einen zweiten Satz in kleinerer Auflösung an. Diese lassen sich schneller am Computer anschauen und auch via Mail versenden. Ihr bekommt natürlich auch einen Link zu einer passwortgeschützen Online-Galerie , damit ihr die Bilder – wenn es euch danach dürstet – von jedem Ort der Welt aus anschauen könnt. Selbstverständlich dürft ihr die Zugangsdaten auch an eure Familie oder Gäste herausgeben, damit diese ebenso in Erinnerungen schwelgen können.

 

Müssen wir dir die Erlaubnis erteilen, die Bilder auf deiner Website bzw. zur Eigenwerbung verwenden zu dürfen?


Nein, das müsst ihr natürlich nicht. Gleichwohl berücksichtigen meine Preise diesen Umstand. Beachtet bitte, dass eine einmal erteilte Freigabe im Nachgang nicht mehr zurückzunehmen ist. So oder so stelle ich die Bilder in einem geschützten Bereich zum Download zur Verfügung. Sollten euch die von mir überreichten Bilder einmal verloren gehen, ist das kein Beinbruch. Ich habe sie auf mehrere Systeme verteilt gespeichert und halte sie mindestens fünf Jahre vor. Einfach anrufen, Mail schicken und nur wenige Tage später bekommt ihr Post mit einem neuen USB-Stick.

 

Mit welcher Ausrüstung fotografierst du?


 Im Gepäck habe ich zwei High-End-Vollformat-Kameras mit einer Auflösung von 42 Megapixeln und eine Vollformat-Kamera mit 24 Megapixeln. Erstere sind derzeit (Stand 2015/2016) das Beste, was der Markt zu bieten hat. Selbst der Ausfall einer oder sogar zweier Kameras bedeutet nicht das Ende des Shootings, sondern nur, dass wir mit einem entspannten Lächeln weitermachen können und meine Kameraversicherung bezahlt. Vor Kameras mit derart gewaltigen Auflösungen gehören lichtstarke High-End-Objektive. Nur sie können den Sensor auch mit genügend Bildinformationen versorgen. Derer habe ich fünf im Gepäck und bin damit für absolut jede Situation und jeden Brennweitenbedarf gerüstet. Und natürlich habe ich immer Stative, Blitze, Aufheller und Softboxen im Auto. Aber selbstredend ist die teuerste Technik kein Garant für emotionale Bilder. Es braucht Erfahrung, Gespür für den richtigen Moment, Liebe zur Fotografie im Allgemeinen und Hochzeiten im Speziellen. Das alles bringe ich mit und ist meine „Hauptausrüstung“.

 

 


 

Gewünschte Leistungen:
Getting Ready (Braut)Getting Ready (Bräutigam)Trauung (Standesamt)Trauung (Kirche)(Sekt-)EmpfangEngagement-ShootingPaarshootingAfter-Wedding-ShootingTrash-The-Dress-ShootingGruppenbilderTanz BrautpaarPartyDetails (Ringe, Schuhe, Kleid etc.)TaufePhotobooth inkl. DruckmöglichkeitPhotobooth exkl. DruckmöglichkeitDrone